Bisphenol A der Stoff aus dem die Träume sind

allerdings nur für die Industrie, nicht für uns Verbraucher.

Macht euch mal Gedanklich auf den Weg durch einen Supermarkt, wohin das Auge schaut, alles ist in Plastik eingeschweißt oder verpackt. In der heutigen Zeit gibt es wohl keinen Gegenstand mehr der nicht in Folie oder Plastik verpackt ist.  Selbst Obst und Gemüse ist meistens in einen kleinen Behälter aus Schaumkunststoff gelegt und somit wieder in Berührung von purer Chemie.

Zu Bisphenol A habe ich einen wissenschaftlichen Bericht gesehen der mir Angst und Bange machte, man kann sich kaum noch schützen, denn wie bereits angemerkt kommt man um eine Verpackung nicht mehr herum. Glaubt man an der Wursttheke , es wird in Papier gepackt, so hat man sich auch hier getäuscht denn das Papier ist wiederum nur Folie.

Was macht Bisphenol A mit uns??

Bisphenol A ist im Experiment und unter ungünstigen Umweltbedingungen bei Tieren einschließlich Säugetieren ein Xenoestrogen mit estrogenartiger Wirkung (siehe auch Endokrine Disruptoren). So stört es nicht nur die Sexualentwicklung, sondern auch die Gehirnentwicklung bei Mäusen und Vögeln. BPA steht außerdem im Verdacht, auch beim Menschen gesundheits- und erbgutschädigend zu sein.[9] Aktuellen amerikanischen Untersuchungen zufolge könnte auch die zivilisatorische Fettleibigkeit darin eine der Ursachen haben.[10] Eine Studie an Fabrikarbeitern, die Bisphenol A regelmäßig ausgesetzt sind, verknüpft die Substanz mit Störungen der männlichen Sexualfunktion.[11]  Quelle: wikipedia.de

Deutschland

BPA wurde im Hausstaub (wohl) erstmals in einer 2001 veröffentlichten norddeutschen Studie in Konzentration bis über 10 mg/kg) nachgewiesen.[24] Mittlerweile wird in manchen Suchtests auf Wohngifte routinemäßig auf BPA untersucht.[25] Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die in Deutschland zuständige Fachbehörde für die Bewertung von Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz, hat im Herbst 2008 als Reaktion auf Medienberichte zu neuen Studien mitgeteilt: „Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat geprüft, ob die Studien Erkenntnisse liefern, die eine Änderung der gesundheitlichen Risikobewertung erforderlich machen. Das Institut sieht unter Berücksichtigung der Daten aus beiden Studien keinen Anlass, die bisherige Risikobewertung für Bisphenol A zu ändern. Wird die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) 2007 festgelegte tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) von 0,05 Milligramm Bisphenol A pro Kilogramm Körpergewicht eingehalten, besteht für Verbraucher kein gesundheitliches Risiko.“[26]

Das Umweltbundesamt, das bereits 2001 das Entfernen von BPA aus Babyflaschen und Lebensmitteldosen gefordert hatte,[27] ist allerdings weiterhin anderer Ansicht und hat 2009 erneut vor BPA gewarnt und den bestehenden EU-Grenzwert als zu hoch bezeichnet.

Quelle: wikipedia.de

In diesen wissenschaftlichen Studien die ich gesehen habe, wurde nachgewiesen das in Blutuntersuchen vor allem bei Kindern der Grenzwert weit überschritten war, bedenkt man, dass Bisphenol A in Schnullern enthalten ist, wundert dies nicht.

Was kann ich also als Verbraucher tun??  Praktisch ist es unmöglich bereits beim Einkauf ohne Plastiktüten auszukommen, das fängt bereits an der Obsttheke an, es sei denn ich packe mein Obst und Gemüse lose in den Einkaufskorb. An der Fleischtheke wird es da schon schwieriger….

So wundert es mich nicht mehr das immer mehr Menschen krank werden und wissen nicht warum, leben sie doch angeblich ein gesundes, ernährungsbewußtes Leben.

Wie immer sind wir der Industrie und den großen Wirtschaftsbossen ausgeliefert und müßen darauf vertrauen das Labore und Wissenschaftler das beste an Grenzwerten für uns herausholen.

Na dann….

doto

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