Badebomben

angekündigt im WDR Fernsehen mußte ich diese Sendung natürlich sehen. Badebomben spukte bereits seit längerem in meinem Kopf herum, wollte ich diese doch unbedingt einmal ausprobieren selber herzustellen.

Meine Tochter schenkte mir vor einigen Jahren einmal diese herrlich erfrischenden Badbomben die pure Begeisterung bei mir hervorriefen. In der Winterzeit ist ein warmes bis heißes Bad für mich der Höhepunkt eines Tages, da können es auch mal 4 bis 5 Bäder pro Woche werden.

Hier gebe ich mal allen Interessierten das Rezept an die Hand: 200 gr. Natron, 100 gr. Zitronensäure, 50 gr. Reisstärke, 30 bis 50 gr. Fett oder Öl, 15 bis 20 Tr. ÄÖ`s nach Wahl.

Das ganze wird gemischt wie ein Kuchenteig, die Konsistenz sollte die eines „Knödel“ haben, nicht zu trocken und nicht zu naß. Wenn es hier heißt Fett oder Öl, würde ich persönlich Palmfett oder Kokosfett nehmen. An Ölen finde ich Olivenöl oder Jojobaöl passend da es rückfettende Öle sind und der Haut nur gutes tun.  Unter Reisstärke versteht man normales Stärkemehl wie zum backen und kochen verwendet wird (sollte dies jemand nicht wissen)

Anstelle von ätherischen Ölen kann man auch Parfümöle verwenden , beides sollte jedoch Bioqualität haben da es ja mit unserer Haut in direkter Berührung kommt. Aber Vorsicht, Parfümöle verträgt nicht jeder und für eine Badebombe  auch zu teuer.

Einfärben kann man diese tollen Badebomben mit Lebensmittelfarbe der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ich freue mich schon auf meine ersten Exemplare und werde berichten wie lange ich anschließend in der Wanne lag und dieses zu genießen.

doto

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