Archiv | März 2011

Stadtleben- Landleben

wie bereits öfter berichtet, lebe ich in einer Kleinstadt am Rande von Köln. Seit einigen Jahren wurde unser Dorf zur Stadt  da über 25.000 Bürger hier gemeldet sind. Jedoch ist das so eine Sache mit dem städtischen Leben, heute zeigte sich mal wieder das wir in Wirklichkeit doch noch in einem Dorf leben.

Zur Hauptverkehrszeit war ich heute in unserer „Stadt“ unterwegs und sehe schon von weitem auf der Hauptstraße weißes geflatter, alle Fahrzeuge vor mir bremsten und der Verkehr kam zu erliegen.

Was war geschehen???  eine ganze Horde weißer Hühner flatterte über die Straße, einige liefen, einige pickten auf der Straße herum als wäre dies ein Hühnerstall. Keine Ahnung wo die Viecher herkamen, weit und breit niemand zu sehen dem diese Tiere gehören könnten.

Solch Szenario , in anderen Städten wohl unmöglich, bei uns schon….

doto

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Frühjahrsgarten

bei sonnigen 18 Grad habe ich mich heute meinem kleinen Garten gewidmet um diesen Sommertauglich zu gestalten. Das Wetter war einfach zu schön , es zog einen quasi nach draußen ob man wollte oder nicht.

Mein Blumenbeet vom letzten Sommer hatte es aber auch dringend nötig, die erste halbe Stunde viel noch sehr schwer denn am nachmittag arbeite ich hier in der prallen Sonne. Als erstes zog ich bereits nach fünf Minuten meine Jacke aus, dann dauerte es nicht lange und mein Gang zum Kleiderschrank ließ mich die Arbeit unterbrechen um ein Shirt anzuziehen.  Warm wie im Sommer…  nach gut zwei Stunden war mein Beet wieder wie neu und ein paar bunte Blumen hätten jetzt schön ausgesehen.

Ein ordentlicher Gartenliebhaber wäre mit Sicherheit vorbereitet gewesen um gleich die richtigen Frühjahrsblüher einzusetzen. Bei mir sind solche Arbeiten immer spontan und so läuft es manches mal eben anders herum. Morgen werde ich zum Laden flitzen um ein paar schöne Frühjahrsblüher zu kaufen, dann sieht alles noch schöner aus und wird meine Laune um einiges heben.

Die Arbeit heute war zwar richtig anstrengend hat aber auch sehr gut getan, als nächstes kommt meine Terrasse dran damit man bei diesem schönen Wetter mal wieder draußen sitzen kann.

Dann zeige ich euch gleich noch welche Blümchen ich mir für mein Beet vorstelle bis zum Sommer

endlich wieder Farbtupfer im Garten, der Winter war lang genug.

doto

Frühlingswäsche

kaum zu glauben, dass jetzt endlich Frühling wird.  Bei schönstem Sonnenschein habe ich deshalb heute meinen Wagen auf Vordermann gebracht. Ab an die Tanke und erst einmal Staubsagen , hatte einfach keine Lust bei mir zuhause erst das ganze Kabelgedöns rauszuholen , den Staubsauger anschließen um anschließend alles wieder weg zu räumen. Da geht es an der Tankstelle viel flotter, nach gründlicher Reinigung dann auch gleich eine Frühlingswäsche für meinen Liebling, der  zwar  betagt, aber immer noch gut in Schuß ist.

Zuhause wurde dann der Putzeimer geschwungen um auch in Innenraum Reinlichkeit herzustellen. Meine Güte, was sich in den Wintermonaten so alles im Wagen ansammelt. Den Eiskratzer, die Abdeckhaube und den Handfeger habe ich sogleich eingemottet, braucht man erst wieder zum Winter hin.

Jetzt glänzt mein Goldstück wieder wie zu alten Zeiten…

doto

Der Frühling läßt sein ….

so beginnt doch ein wunderschönes Frühlingsgedicht.

Heute mittag bin ich zum ersten mal in diesem Jahr nur mit einem leichten Pullover bekleidet zwei Stunden durch unseren Forst gewandert , hab nicht eine Minute gefroren. Mein Hund hat sich so wohl gefühlt das er kreuz und quer durch die Büsche gerast ist vor lauter Lebensfreude.

Das Vogelgezwitscher und der plätschernde Bach im Wald ließ einem das Herz aufgehen. Das erste Eichhörnchen wurde auch schon aufgestöbert und gnadenlos erfolglos gejagt. Wie immer hatte mein Hund das Nachsehen.

Der Frühling ist wahrlich die schönste Zeit im Jahr, die Luft ist rein und frisch , das erste grün ist in den Spitzen der Büsche und Bäume zu sehen, die Vögel sind fleißig dabei ihre Nester zu bauen. Geht man sehenden Auges durch die Natur , macht so ein Spaziergang wirklich viel Spaß.

doto

Dividor

an diesem langweiligen Sonntag habe ich mich mal wieder an ein neues Seifchen gewagt.

Nachdem alles bereit gestellt war an Ölen und Fetten, den Duft zusammen gestellt und meinen Dividor aus dem Keller geholt. Alles gut und schön, Seife hergestellt den Dividor schön mit Fettpapier ausgelegt und ab mit dem Seifenleim in den Dividor.

Doch dann…. wo verdammt ist mein Deckel???  Keller von vorn bis hinten abgesucht doch nix da!! Meine Gedanken schweiften unentwegt zum letzt gemachten Seifchen, was habe ich mit dem Deckel gemacht???  Mir fiel nichts ein denn diese Sachen haben immer den gleichen Ablauf, ausformen, saubermachen, zusammen stellen und weg damit in den Keller. Also… wo ist der Deckel jetzt??

Dann fiel mir es wie Schuppen von den Augen, der Deckel muss unter dem Fettpapier sein . Kam mir gleich so komisch vor als der Seifenleim eine Höhe erreichte die nicht normal sein kann.

So was blödes ist mir noch nie passiert, da sieht man mal wieder, es gibt für alles ein erstes mal….

doto

Radio- und Fernsehgebühren 2013

Herzlich Willkommen zu unserer aktuellen Studie – Januar 2011

Thema: Radio- und Fernsehgebühren 2013

 

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie viele Verbraucher über die Änderung der Radio- und Fernsehgebühren ab 01.01.2013 informiert sind und wie sie diese Änderung bewerten.

 

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Banner_Fernsehgebuehren.jpg

Einblicke in die Studienergebnisse:

Gut findet die Hälfte der Verbraucher (51 %) die Neuregelung des Rundfunkgebühren-Modells, das ab 01.01.2013 in Kraft tritt. Längst überfällig findet ein Drittel (34 %) die pauschale Berechnung pro Haushalt. Weiß doch derzeit ohnehin kaum jemand so ganz genau, welche Geräte im Einzelnen anzumelden sind.

 

Bereits heute, 2 Jahre vor der Neuregelung der Radio- und Fernsehgebühren, sind nahezu drei Viertel der Verbraucher (72 %) darüber informiert. Nicht zuletzt durch die Thematisierung des am 15. Dezember 2010 verabschiedeten Rundfunkgebühren-Modells in den Medien. Deutlich mehr Männer (79 %) als Frauen (64 %) haben schon davon gehört und die Verbraucher ab 30 Jahre (30-49 Jahre: 76 %, 50-69 Jahre: 81 %) eher als die Jüngeren (14-29 Jahre: 52 %). Letzteres verläuft analog zur Nutzung von Radio- und Fernsehgeräten in Deutschland.

 

Zwei Drittel (65 %) der Verbraucher verdächtigen die Öffentlich Rechtlichen durch die Neuregelung ihre Einnahmen zu erhöhen, während die Öffentlich Rechtlichen selbst davon ausgehen, dass sich die Einnahmen in etwa mit den derzeitigen decken werden. Allerdings werden die Kosten für den Verwaltungsaufwand durch entfallende Kontrollen sehr deutlich reduziert.

 

Etwa ein Drittel der Verbraucher (37 %) sind allerdings noch nicht wirklich umfassend informiert über die Neuregelung, denn sie glauben, dass sie ab 2013 tiefer in die Tasche greifen müssen. Diese Einschätzung entspricht eher der weitverbreiteten Befürchtung, dass alles, was sich im Bereich Gebühren ändert, eher zu Ungunsten des Verbrauchers ausfällt. Wer derzeit alle in einem deutschen Durchschnittshaushalt befindlichen Geräte (Radio, Fernseher, PC plus Zweit- und Drittgeräte) in der tatsächlich vorhandenen Anzahl angemeldet hat, wird ab 2013 deutlich besser dastehen. Zahlt doch ab 2013 jeder Haushalt für alle Geräte pauschal 17,98 EUR, egal wie viele man betreibt. Verlierer beim neuen Rundfunkgebühren-Modell sind allerdings die Verbraucher, die nur ein Radio besitzen oder keinerlei Empfangsgerät. Das sind aber nur wenige, denn derzeit sind nur ca. 4 % der deutschen Haushalte ohne Fernseher (Statistisches Bundesamt 2009).

 

Erstaunlich viele Verbraucher empfinden es trotz Zustimmung zum neuen Gebührenmodell als ungerecht, dass diejenigen, die wirklich keine Empfangsgeräte besitzen, trotzdem zahlen müssen (59 %). Auch der Werbung hätte man mit dem neuen Gebührenmodell zu Leibe rücken müssen, findet die Hälfte der Verbraucher (50 %), man müsste sie einfach aus den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten verbannen. Ein Absinken des Programmniveaus befürchtet gerade mal ein Drittel (34 %), obwohl es nach der neuen Gebührenordnung keine Möglichkeit mehr gibt, das Missfallen am Programm durch Abmelden deutlich zu machen.

Zur Studie:

 

 

 

 

Frage 1:

 

 

Zahlen Sie derzeit Radio- und Fernsehgebühren?

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_1.jpg

 

Basis: 1000 Befragte

 

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Frage 2:

 

 

Haben Sie schon davon gehört, dass die Radio- und Fernsehgebühren ab dem Jahr 2013 anders berechnet werden?

 

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_2.jpg

Basis: 1000 Befragte

 

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Frage 3 :

 

Haben Sie schon davon gehört, dass die Radio- und Fernsehgebühren ab dem Jahr 2013 anders berechnet werden?

 

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_3_01.jpg

Basis: 1000 Befragte

 

=> Deutlich mehr Männer als Frauen sind informiert und die Verbraucher ab 30 Jahre deutlich besser als die Jüngeren. Letzteres verläuft analog zur Nutzung von Radio und Fernsehen in Deutschland.

 

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Frage 4:

 

Ab dem 1. Januar 2013 wird die Radio- und Fernsehgebühr als einheitliche Pauschalgebühr von jedem Haushalt bezahlt. Was halten Sie persönlich von dieser Änderung?%

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_4_01.jpg

Basis: 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben

 

=> Die Mehrheit der Verbraucher findet das Rundfunkgebühren-Modell, das ab 2013 in Kraft tritt, gut. Vor allem Verbraucher ab 50 Jahre.

 

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Frage 5:

 

Inwieweit stimmen Sie folgenden Aussagen zu?

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_5.jpg

 

Basis: 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben, nur Top2-Nennungen auf einer Skala von 1=„Stimme voll und ganz zu“ bis 6=„Stimme überhaupt nicht zu“

 

=> Viele Verbraucher monieren beim neuen Gebührenmodell die Ungerechtigkeit gegenüber denjenigen, die wirklich keine Empfangsgeräte haben.

 

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Frage 6:

 

Glauben Sie, dass die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten mit der neuen Regelung ab 2013 in der Summe mehr Gebühren einnehmen werden als bisher?

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_6.jpg

 

Basis: 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben

 

=>  Zwar gehen die Sendeanstalten davon aus, dass die Gebühreneinnahmen beim neuen Modell nicht höher sein werden als derzeit, dennoch geraten sie bei zwei Dritteln der Verbraucher in Verdacht durch die Änderung Mehreinnahmen zu erzielen.

 

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Frage 7:

 

 

Was glauben Sie, werden Ihre privaten Kosten für Radio- und Fernsehgebühren mit der Neuregelung günstiger oder teurer?

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_7.jpg

 

Basis: 716 Befragte, die bereits von der Erhöhung der Rundfunkgebühren gehört haben

 

=>  Mehr als ein Drittel der Verbraucher glaubt, dass sie ab 2013 für Radio- und Fernsehgebühren tiefer in die Tasche greifen müssen. Dies wird aber nur die Verbraucher treffen, die derzeit nur ein Radio oder kein Empfangsgerät angemeldet haben.

 

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Studieninformationen:

  • Online Befragung in Deutschland mit insgesamt 1000 Interviews, die im Januar 2011 stattfand. Die Befragungsteilnehmer wurden aus dem Dialego Panel unter Berücksichtigung der Merkmale Alter und Geschlecht ausgewählt und per E-Mail eingeladen. Die Stichprobe wurde nach Alter und Geschlecht gemäß der Verteilung der deutschen Bevölkerung quotiert.