Archiv | April 2011

Herzlich Willkommen zu unserer aktuellen Studie – Februar 2011 Thema: Kochshows

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie viele Deutsche sich Kochshows ansehen und aus welchen Gründen.

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Einblicke in die Studienergebnisse:

Zwar wird so wenig wie nie zuvor gekocht in Deutschland, dennoch ist das Interesse an Kochshows im Fernsehen immens. 86 % der Befragten kennen Kochshows und zwei Drittel (66 %) von ihnen schauen sich Kochshows an (12 % = regelmäßig, 25 % = hin und wieder, 30 % = selten).

Betrachtet man die Kochsendungen im Einzelnen, so zeigt sich, dass das größte Interesse den Kochshows gilt, die den höchsten Unterhaltungswert haben. 67 % schauen sich „Das perfekte Dinner“ an und 65 % „Das perfekte Promi-Dinner“. Beim perfekten Dinner hat der Zuschauer zudem, sofern er sich bewirbt, auch die Chance mitzumachen. Je höher der Informationsgehalt der Kochshow, desto geringer ist das Zuschauerinteresse. „Tim Mälzer kocht“ bildet allerdings eine Ausnahme. Denn in dieser Sendung gibt es viele Tipps zu gesunder Ernährung und relativ schlichte Rezepte, und diese Sendung schauen sich zwei Drittel der Befragten (62 %) an.

Bei mehr als der Hälfte (53 %) der Verbraucher liegt die Motivation, sich Kochshows anzusehen, tatsächlich im Unterhaltungswert. Allerdings sagen 55 % auch, sie wollen neue Rezepte kennenlernen und 53 % wollen ganz allgemein Anregungen für die eigene Küche bekommen. Wenige (8 %) nehmen aber auch die Kochshows wahr, um selbst kochen zu lernen. Bei den 14-29 Jährigen geben dies sogar 12 % an, im Aufbruch nach Geschlecht die Männer mit 10 %. Hier übernimmt Fernsehen tatsächlich eine pädagogische Funktion.

Geht es um Informationen über eine gesunde Ernährung, sind die Top 3: Tim Mälzer kocht (74 %), Schubecks – Meine Küchengeheimnisse (69 %) und Polettos Kochschule (67 %). Beim Aspekt gesunde Ernährung bilden die am häufigsten eingeschalteten Sendungen wie „Das perfekte Dinner“ und „Das perfekte Promi-Dinner“ die Schlusslichter.

Fast drei Viertel (70 %) wünschen sich mehr Kochsendungen, die Basisinformationen über eine gesunde Ernährung vermitteln und einfache Rezepte zeigen. Hier ist die Gruppe der 14-29 Jährigen mit 76 % besonders stark vertreten. Sicher ein Indiz dafür, dass das Kochen nicht mehr traditionell in der Familie weitergegeben wird.

Mit der Anzahl von Kochshows im Abendprogramm sind fast drei Viertel zufrieden.

Zur Studie:

Frage 1:

Kennen Sie Kochshows im Fernsehen?

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Basis: 1000 Befragte

=> Die Bekanntheit von Kochshows ist außerordentlich hoch.

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Frage 2:

Wie häufig sehen Sie sich Kochshows im Fernsehen an?

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Basis: 863 Befragte, die Kochshows im Fernsehen kennen

=> Zwar wird so wenig wie nie zuvor gekocht in Deutschland, dennoch ist das Interesse an Kochshows im Fernsehen immens.

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Frage 3 (1/2) :

Wie oft sehen Sie sich die folgenden Kochshows an?

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_3_02.jpg

Basis: 863 Befragte, die Kochshows im Fernsehen kennen

=> Das größte Interesse gilt dem perfekten Dinner und dem perfekten Promi-Dinner. Bei ersteren haben die Verbraucher, sofern Sie sich bewerben, auch die Chance mitzumachen.

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Frage 3 (2/2):

Wie oft sehen Sie sich die folgenden Kochshows an?

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Basis: 863 Befragte, die Kochshows im Fernsehen kennen

=> Kochshows mit höherem Informationsgehalt finden ein geringeres Zuschauerinteresse. „Tim Mälzer kocht“ bildet allerdings eine Ausnahme.

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Frage 4:

Warum sehen Sie sich Kochshows im Fernsehen an?


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Basis: 784 Befragte, die Kochshows im Fernsehen kennen und dieses zumindest selten gucken; mehrere Antworten möglich

=> Mehr als die Hälfte der Zuschauer von Kochshows gucken, um Anregungen für die eigene Küche zu erhalten. Zehn Prozent der Männer geben an, in Kochshows kochen lernen zu wollen.

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Frage 5:

Wünschen Sie sich Kochshows, die ganz grundlegende Informationen über eine gesunde Ernährung vermitteln und eher einfache Gerichte zeigen? Sozusagen eine Kochschule für Anfänger?

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Basis: 863 Befragte, die Kochshows im Fernsehen kennen

=>  Kochshows mit Basisinformationen wünschen sich fast drei Viertel der Verbraucher, insbesondere die 14-29 Jährigen. Bei vielen wir das Kochen nicht mehr traditionell in der Familie weitergegeben.

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Frage 6:

Wünschen Sie sich mehr Kochshows im Abendprogramm?

http://cms.dialego.de/fileadmin/dialego/panel_patenkinder/Mounika/Alle_Panelbilder/Frage_7_01.jpg

Basis: 863 Befragte, die Kochshows im Fernsehen kennen

=>  Mit dem Angebot von Kochshows in Abendprogramm sind fast drei Viertel zufrieden

Ich hoffe diese Studie ist wieder einmal für einige User interessant.

doto

Sommerwetter

wir haben wirklich Glück dieses Jahr im April, es herrscht seit einer Woche ein richtig schönes Sommerwetter. Am Wochenende wurde deshalb von mir bereits die Terrasse fertig gemacht, Gartenstühle gewienert und alle Beete hergerichtet, sogar die Igelnester habe ich schon plaziert für einen perfekten Einzug.

Im Anschluß an all diese Arbeiten sah meine Terrasse und der Garten zwar Top aus, meinereiner aber war dermaßen verdreckt das es gleich in die Dusche ging. Jetzt kann ich mich wieder an meine Aussicht in den Garten und auf die Terrasse freuen.

Heute habe ich dann meinen Ausflug zur Tochter genießen können, bei strahlendem Wetter waren wir auf einen Kaffee im Freien und genossen den Sonnenschein.  Der Abschied von meinen Kindern macht mich immer ein wenig traurig, man will einfach nicht einsehen das sie bereits so erwachsen sind und jetzt ihr eigenes Leben führen, andererseits macht es auch schrecklich stolz das man sie so gut ins Leben führen konnte.

Hier wird mir sicherlich so mancher Leser zustimmen. So freue ich mich wieder auf den kommenden Sommer mit all den schönen Sonnenstunden, allzu schnell wird auch dieser wieder vorüber sein.

doto

facebook

seit ca. vier Wochen habe ich mich bei facebook angemeldet, wollte nur an Diskussionsrunden zum Thema Fußball beisteuern. Vorsichtshalber bin ich hier mit falschem Namen und Daten unterwegs, man kennt ja solche Pappenheimer und Vorsicht ist besser als Nachsicht.

So habe ich dann auch in meinem Profil einige Vereine eingestellt die mich interessieren, Musik die mich inspiriert, Bücher oder Autoren die ich gerne lese und Hobby`s die ich pflege. Alles in allem also ziemlich anonym.

Von der sportlichen Seite her, also dem Fussball ist das schon eine coole Sache, viele Vereine geben sich wirklich große Mühe mit den Fan`s zu kommunizieren. Große Spieler die im Fussball sehr bekannt sind geben sich hier auch recht offen und posten regelmäßig um ihre Fan`s auf dem laufenden zu halten. Ob es nun stimmt oder nicht muss halt jeder selber herausfinden. Meinereiner ist hier sehr mißtrauisch und glaubt lange noch nicht alles was hier geschrieben wird.

Das blanke Entsetzen packt mich allerdings wenn ich die umgangssprachliche Ausdrucksweise mancher User sehe. In allen Foren die ich bisher besuchte wurde immer auf „Netiquette“ geachtet und bei Missachtung auch bestraft durch Ausschluss oder Verwarnung.

Facebook stört dies überhaupt nicht, hier kann sich jeder austoben und die schlimmsten Ausdrücke verwenden die der Mensch jemals erfunden hat. Leute werden auf das übelste beschimpft und fertig gemacht, keinen bei facebook stört`s. Dies ist dann die andere Seite der Medaille.

Lachen muss ich allerdings auch, wenn bei mir Freundesanfragen eingehen. Was glauben diese Leute was sie eigentlich da machen??? sie kennen mich nicht, sie werden mich nie kennenlernen, sie kommunizieren nicht mit mir , wollen aber trotzdem zu meinen Freunden zählen. Da frage ich mich warum???

Nagut, vielleicht bin ich doch zu alt für so eine Seite die meist nur von jungen Leuten besucht und scheinbar auch gebraucht wird. Arme Jugend, wenn sie nur noch im Netz Freunde finden können und total außerhalb der Realität leben.

Für mich eine Erfahrung mehr im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten.

doto

Klüngelpütz

Gestern wurde ich von meinem Sohn ins Kabarett Theater eingeladen. Das Klüngelpütztheater in Köln. Vielen eher bekannt als das ehemalige “ Der Keller“ in Köln.

Es wurde eine Rock & Read Darstellung geboten, aber das vom feinsten.

Dagmar Schönlebers Rock’n Read

Plakat: RocknReadDagmar Schönleber, rothaarig, rotzig und routiniert auf sämtlichen (Lese-) Bühnen der Republik, ist soweit: sie will was Eigenes. Doch anstatt sich sinnlos an Bausparverträgen oder Kindern zu verausgaben schafft sich die Kabarettistin lieber eine eigene Leseshow mit dazugehörigem Ensemble an, als da wären:

Marina Barth, Kabarettistin, Autorin, Rockerin. Sämtliche Fähigkeiten seit vielen Jahren in Soloprogrammen, Ensemblestücken und Stadtführungen unter Beweis gestellt, wird sie zum Glück auch hier im Quartett ihre Frau stehen. Und singen kann sie auch noch.

Katinka Buddenkotte, ebenfalls rothaarig, sehr lustig und dennoch ganz anders als alle zeigt Frau Buddenkotte immer wieder, dass Rock’n’Roll auch mit Schuhgröße 42 weiblich sein und trotzdem lesen kann. Zahlreiche Poetry Slam-Pokale pflastern ihren Weg.

Christiane Bartel, bisher irrtümlich unter dem Namen „Christian Bartel“ eine verwirrende Zweitexistenz als Mann geführt und unter anderem den Kölner Poetry Slam „Dichterkrieg“ moderiert. Er ist Mitbegründer des „Hahnebüchleins“ und des „Exoten“ oder der Bonner Lesebühne „der Kleingeist“. Für Rock’n Read steht sie aber nun zu ihrem langen Haar, zwängt sich auch schon mal in einen Minirock und erweitert die Frauenriege nicht nur um Testosteron, sondern auch um herrlich verrückte Geschichten.www.klüngelpütz.de/rocknread.php

Ich habe lange nicht mehr soviel gelacht wie an diesem Abend. Das kleine Theater liegt in der Gertrudenstrasse in Köln, gerade mal 100 Leute passen hier rein, Getränke gibt es zu moderaten Preisen gemütlich und heimisch ist es außerdem.  Im Anschluß wird einem Gelegenheit gegeben mit den Darstellern zu plaudern und/oder offene Fragen zu klären. Die Atmosphäre ist sehr freundlich und so fühlt man sich gleich wohl, wie unter gleichgesinnten.

Ein Abend also, den ich sehr genossen habe wenn auch die Heimfahrt mit der KVB ordentlich in die Hose ging. Ein kleiner Unfall auf den Schienen verzögerte diese um eine ganze Stunde, aber was macht das schon , hat man doch so schönes erleben dürfen.

Vielleicht hat der ein oder andere jetzt mal Lust auf einen Besuch in diesen schönen Kellergewölben einen unvergeßlichen Abend zu verbringen.

doto