Archiv | Oktober 2011

Eine neue Brille muss her

seit Jahren benötige ich eine Brille zum Lesen. Was habe ich hier schon alles gekauft, angefangen von der normalen Brille bis über eine Gleitsichtbrille habe ich mir alles andrehen lassen und im Endeffekt doch nicht getragen, denn weit sehen kann ich noch sehr gut. Mit dem Lesen habe ich so meine Probleme und deshalb wurde die Brille bei der alltäglichen Arbeit immer abgenommen und beiseite gelegt.

Die Brille störte bei der täglichen Hausarbeit, beim kochen sowieso ganz enorm hinzu kommt das ich einfach keine Brille mag. Deswegen habe ich dann als es in Mode kam, die kleinen billigen Lesehilfen gekauft, im Laufe der Zeit kamen auf diesem Wege so an die 20 Brillen in meine Bude denn beim einkaufen hatte ich fast nie eine mit und dann wurde halt schnell eine im Laden gekauft um überhaupt zu sehen was gekauft werden sollte.

Dieser Tage war es mal wieder soweit das ich meine Augen prüfen lassen mußte , beim lesen der Zeitung fiel mir auf das es irgendwie immer schwieriger wird die Zeilen zu erkennen. Der Check ergab das ich fast ein ganzes Droptin zulegen muss um wieder klar zu sehen.

In diesem Geschäft sah ich dann durch Zufall eine Brille die mir bereits im Fernsehen bei einem Schauspieler aufgefallen ist, eine sogenannte Magnetbrille . Ich war sofort fasziniert von dieser Idee denn jetzt brauchte ich nicht mehr nach meinem ganzen vielen Brillen suchen die natürlich nie an ihrem Platz liegen. Diese tolle Brille hängt man sich um den Hals , sie baumelt nicht herum , verrutscht nicht und sitzt in einer Sekunde auf der Nase und paßt.

Für meine  Stärke war sie auch noch zu haben , der Kauf war perfekt.

Jetzt laufe ich seit zwei Tagen mit der Brille um dem Hals herum und  bin total begeistert, sie stört überhaupt nicht beim arbeiten und sitzt perfekt auf der Nase wenn man sie braucht.

Es geht doch nichts über gute Erfindungen.

doto

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Babyigel

heute mittag ist mir ein Bild von meinem kleinen Igel gelungen, schaut mal her

einmal ohne

einmal mit meinem kleinen Süßen. Nach und nach hat er sich immer mehr Heu in sein Haus geholt, wie ihr sehen könnt hat er es sich scheinbar gemütlich eingerichtet.

Letzte Nacht als ich mal wieder nicht schlafen konnte, habe ich ihn beobachtet wie er sein neues Zuhause erkundet, ein kleiner Spaziergang auf der Terrasse dann auf die Wiese und beim kleinsten Geräusch wieder husch ins Haus.

Zugenommen hat er auch schon ein wenig, er ist nicht mehr so winzig wie vor 3 Wochen, wird auch Zeit der Winter naht.

doto

Auf zu neuen Abenteuern

kommt man in ein gewisses Alter muss man sich eingestehen das die Neuerungen dieser Zeit vor allen Dingen was Medien angeht, nicht mehr so recht mithalten kann.

Meine Anmeldung bei Facebook war bereits so ein Abenteuer was ich ohne die Hilfe meiner Kinder nicht so einfach geschafft hätte. Auf dieser Seite habe ich bisher nette und auch furchterregende Sachen gesehen und gelesen. Ich halt mich soweit wie möglich raus und staune nur noch über Beiträge die oft unter die Gürtellinie gehen.

Mein neuestes Projekt ist nun Google+, neugierig wie ich bin wollte ich auch hier mitreden und schauen was die Leute hier so alles von sich geben.

Anders als  bei Facebook geht es hier ruhig und gediegen zu, das mag zum einen daran liegen das man sich nur mit echtem Namen anmelden kann, zum anderen daran das es wieder eine ganz andere Kategorie von Leuten sind die sich hier miteinander unterhalten. Die Themen sind breit gefächert , für jeden ist etwas dabei.

Bis jetzt ist mir nichts unangenehm aufgefallen, obwohl ich zugeben muss noch nicht alles erforscht zu haben was bei dieser Seite möglich ist. Hier muss ich mal wieder meinen Sohn zurate ziehen damit ich auch mal in die „Ecken“ schauen kann.

Bedenkt man das all dies vor nur 20 Jahren undenkbar war, erschreckt es doch wie schnell die Medien sich entwickelt haben, mal zum Gutem, mal zum Schlechten, je nachdem wie man es sehen möchte.

Schade, dass ich bereits ein Alter erreicht habe indem es mir unmöglich sein wird all dies nochmals in 20 Jahren zu betrachten.

doto

Retter in der Not

wie meistens an so einem schönen Wochenende wie diesem, war ich mit Hund im Königsforst unterwegs.

Mitten im Wald treffe ich auf ein verzweifeltes Ehepaar die seit Stunden umherirrten , denn sie waren vom Weg abgekommen und wußten nicht mehr wo sie sind. Ihren Wagen hatten sie an einem Ausflugslokal abgestellt um vor dem Mittagessen noch einen Spaziergang zu machen. Inzwischen war es gegen 15.30h , meine Güte… ich wäre längst verhungert. Leider waren sie genau entgegengesetzt ihres Zieles unterwegs und hatten so noch eine gewaltige Strecke vor sich. Durch den dichten Wald habe ich sie dann begleitet damit sie auf den Hauptwegen in die richtige Richtung gebracht werden konnten.

Somit habe ich dann auch meine „gute Tat“ des Tages erledigt und bin meiner Wege gezogen.

doto

Viel Spaß an dieser neuen Studie

Herzlich Willkommen zu unserer aktuellen Studie – August

Thema: Rückkehr Tante-Emma-Läden

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie bekannt Tante-Emma-Läden sind, was dort vorwiegend eingekauft wird und wie die Akzeptanz in der  Bevölkerung ist.

Einblicke in die Studienergebnisse:

Große Zustimmung finden Tante-Emma-Läden beim Verbraucher. Fast alle (94 %) finden es gut, dass in dörflichen Gegenden und in manchen Stadtteilen Tante-Emma-Läden neu entstehen. Knapp die Hälfte der Verbraucher (44 %) kann sich vorstellen, sich finanziell an der Gründung von Tante-Emma-Läden zu beteiligen, wenn sie in einer strukturschwachen Gegend wohnen würden. Vor allem die 30-49 Jährigen (49 %) glauben an die Zukunftsfähigkeit von Tante-Emma-Läden.

Wer beim Großeinkauf etwas vergessen hat, greift gerne auf den Tante-Emma-Laden zurück. Gut die Hälfte (52 %) der Verbraucher nutzt diese Möglichkeit. Dennoch gibt es  auch Kunden, die bewusst das eine oder andere im Tante-Emma-Laden kaufen (41 %), weil sie diese Läden unterstützen möchten. 39 % nutzen den Tante-Emma-Laden wegen der kurzen Wege dorthin. Nur Wenige (6 %) geben an, wegen der schlechten Verkehrsanbindung zum nächsten Supermarkt oder Discounter im Tante Emma-Laden einzukaufen. Der Aspekt der menschlichen Begegnung  „Weil ich dort Menschen treffe, die ich kenne“ (15 %) spielt  eine untergeordnete Rolle.

Befragt man die Verbraucher, die nicht im Tante Emma Laden einzukaufen, warum sie dies nicht tun, sagen weit mehr als ein Drittel (39 %), sie würden gerne dort einkaufen, allerdings gäbe es keinen Tante-Emma-Laden in ihrer  Nähe.  Etwa ein Drittel (35 %) gibt an, es gäbe genug Supermärkte und Discounter in der Nähe, damit erübrigt sich der Einkauf im Tante-Emma-Laden. Gründe wie zu hohe Preise (12 %) oder Zweifel an der Frische der Nahrungsmittel (3 %) spielen kaum eine Rolle. Auch das fehlende Einkaufserlebnis wird nur von 3 % genannt.

Schaut man in den Einkaufskorb, mit dem die Verbraucher den Tante Emma-Laden verlassen, stellt man fest, dass sich darin einerseits frische Produkte wie  Backwaren      (44 %) – Rang 1, Obst und/oder Gemüse (34 %) Rang 3 und Milchprodukte (31 %) – Rang 4 befinden. Alles Produkte, die man gerne frisch einkauft und nicht Tage lang nach dem Großeinkauf zu Hause lagern möchte. Rang 2 belegen Süßigkeiten (38 %) hier wird wahrscheinlich gerne die Gelegenheit genutzt, gute Vorsätze kurzfristig über den Haufen zu werfen. Im Mittelfeld finden sich eher Produkte wie Zigaretten, Getränke  (alkoholische  und nicht alkoholische), Trockenwaren (Mehl, Zucker, Salz etc.), Kaffee und Gewürze. Am Ende der Skala mit unter 10 % stehen Tiefkühlprodukte, Fertiggerichte, Fixprodukte, Cerealien und Putzmittel – alles Produkte, bei denen die meisten Tante-Emma-Läden allein aus Platzgründen sicher keine große Auswahl anbieten können. Unter 10 % liegen auch Fleisch (8 %) und Fisch (2 %), sicher auch aus dem eben genannten Grund.

Man kann davon ausgehen, dass die derzeitigen Neugründungen von Tante-Emma-Läden beim Verbraucher auf fruchtbaren Boden fallen. Bekannte Handelsketten planen bereits. Sie beleben eine dezentrale Einkaufskultur, die in den achtziger Jahren durch Supermärkte und Discounter verdrängt wurde.

Zur Studie:

Frage 1 (1/2):

Frage 1 (2/2):

Frage 2:


Frage 3:

 

Frage 4:

Frage 5:

Frage 6:


Studieninformationen:

  • Online Befragung in Deutschland mit insgesamt 1000 Interviews, die im August 2011 stattfand. Die Befragungsteilnehmer wurden aus dem Dialego Panel unter Berücksichtigung der Merkmale Alter und Geschlecht ausgewählt und per E-Mail eingeladen. Die Stichprobe wurde nach Alter und Geschlecht gemäß der Verteilung der deutschen Bevölkerung quotiert.

mit freundlicher Genehmigung von http://www.dialegio.de

doto

Der Winter naht

seit ich meine Igel im Garten habe , kann ich fast genau sagen wann die Zeit des Winter`s naht. Die letzten Tage kamen nur noch wenige Igel abends an den Fressnapf. Gestern Abend das erste mal in diesem Jahr blieb der Napf unberührt. All meine Freunde halten jetzt ihren Winterschlaf und werden erst im Frühjahr wieder auf der Matte stehen.

Einzige Ausnahme mein neuer Gast im Garten der kleine Winzling, ihm habe ich einen Extrateller hingestellt da dieser noch einiges zulegen muss um den Winter zu überstehen. Ein kleines Mahl hat er sich gegönnt , aber das war viel zu wenig. Zum Glück für ihn hat er sich in eines meiner kleinen Holzhäuser verzogen , dort ist es warm und trocken. In der letzten Nacht hörte ich ihn noch rumflitzen , heute morgen dann sah ich auf der Terrasse sein Treiben, massenweise Heu hat er aus einem nahe stehenden  Nest geholt , dies wollte er scheinbar in sein Nest holen, was nur teilweise gelang.

Ich freue mich schon wieder auf das Frühjahr wenn alle Igel wohlbehalten auf meiner Terrasse erscheinen und ihren Futternapf suchen.

Schlaft schön….

doto

Neue Bilder

bin ich doch ganz verzückt von meinem neuen kleinen Gast und habe auch gleich gestern Abend wieder neue Bilder gemacht, seht her….

diesen kleinen Karton den man im Hintergrund erkennen kann, habe ich mit Heu gefüllt damit sich dieser kleine Kerl hineinretten kann wenn Elstern auf der Jagt sind. Igel die noch so winzig sind werden leichte Beute für Elstern, die es leider reichlich rund um meinen Garten gibt.

doto