Archiv | November 2011

Milchseife

dieser Tage habe ich meine erste Milchseife gesiedet nach einem Rezept von Anne Schaaf

400 Palm, 250 Kokos,300 Raps,200 Soja,200 Sheabutter,250 Olive, 1-2 Tl.titandioxid,40 gr. Milchpulver nach Wahl, 60 gr. Duftöl nach Wahl

die Überfettung überlasse ich euch

als erstes das Milchpulver in 100 g Wasser auflösen, diese 100 g müßt ihr vom Laugenwasser abziehen, dann wie gewohnt den Seifenleim herstellen nach hinzugeben der Lauge das Tintandioxid einrühren , danach das gelöste Milchpulver und den Duft hinzugeben.

Trotz des Titandioxid wird der Seifenleim leicht bräunlich, als Farbklex habe ich Seifenkonfetti in die Form gegeben. Meine Duftwahl war Starfruit& Mango.

Viel Spaß beim nachsieden

doto

 

Herzlich Willkommen zu unserer aktuellen Studie – August

Thema: Rückkehr Tante-Emma-Läden

 

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie bekannt Tante-Emma-Läden sind, was dort vorwiegend eingekauft wird und wie die Akzeptanz in der  Bevölkerung ist.

Einblicke in die Studienergebnisse:

Große Zustimmung finden Tante-Emma-Läden beim Verbraucher. Fast alle (94 %) finden es gut, dass in dörflichen Gegenden und in manchen Stadtteilen Tante-Emma-Läden neu entstehen. Knapp die Hälfte der Verbraucher (44 %) kann sich vorstellen, sich finanziell an der Gründung von Tante-Emma-Läden zu beteiligen, wenn sie in einer strukturschwachen Gegend wohnen würden. Vor allem die 30-49 Jährigen (49 %) glauben an die Zukunftsfähigkeit von Tante-Emma-Läden.

 

Wer beim Großeinkauf etwas vergessen hat, greift gerne auf den Tante-Emma-Laden zurück. Gut die Hälfte (52 %) der Verbraucher nutzt diese Möglichkeit. Dennoch gibt es  auch Kunden, die bewusst das eine oder andere im Tante-Emma-Laden kaufen (41 %), weil sie diese Läden unterstützen möchten. 39 % nutzen den Tante-Emma-Laden wegen der kurzen Wege dorthin. Nur Wenige (6 %) geben an, wegen der schlechten Verkehrsanbindung zum nächsten Supermarkt oder Discounter im Tante Emma-Laden einzukaufen. Der Aspekt der menschlichen Begegnung  „Weil ich dort Menschen treffe, die ich kenne“ (15 %) spielt  eine untergeordnete Rolle.

 

Befragt man die Verbraucher, die nicht im Tante Emma Laden einzukaufen, warum sie dies nicht tun, sagen weit mehr als ein Drittel (39 %), sie würden gerne dort einkaufen, allerdings gäbe es keinen Tante-Emma-Laden in ihrer  Nähe.  Etwa ein Drittel (35 %) gibt an, es gäbe genug Supermärkte und Discounter in der Nähe, damit erübrigt sich der Einkauf im Tante-Emma-Laden. Gründe wie zu hohe Preise (12 %) oder Zweifel an der Frische der Nahrungsmittel (3 %) spielen kaum eine Rolle. Auch das fehlende Einkaufserlebnis wird nur von 3 % genannt.

 

Schaut man in den Einkaufskorb, mit dem die Verbraucher den Tante Emma-Laden verlassen, stellt man fest, dass sich darin einerseits frische Produkte wie  Backwaren      (44 %) – Rang 1, Obst und/oder Gemüse (34 %) Rang 3 und Milchprodukte (31 %) – Rang 4 befinden. Alles Produkte, die man gerne frisch einkauft und nicht Tage lang nach dem Großeinkauf zu Hause lagern möchte. Rang 2 belegen Süßigkeiten (38 %) hier wird wahrscheinlich gerne die Gelegenheit genutzt, gute Vorsätze kurzfristig über den Haufen zu werfen. Im Mittelfeld finden sich eher Produkte wie Zigaretten, Getränke  (alkoholische  und nicht alkoholische), Trockenwaren (Mehl, Zucker, Salz etc.), Kaffee und Gewürze. Am Ende der Skala mit unter 10 % stehen Tiefkühlprodukte, Fertiggerichte, Fixprodukte, Cerealien und Putzmittel – alles Produkte, bei denen die meisten Tante-Emma-Läden allein aus Platzgründen sicher keine große Auswahl anbieten können. Unter 10 % liegen auch Fleisch (8 %) und Fisch (2 %), sicher auch aus dem eben genannten Grund.

 

Man kann davon ausgehen, dass die derzeitigen Neugründungen von Tante-Emma-Läden beim Verbraucher auf fruchtbaren Boden fallen. Bekannte Handelsketten planen bereits. Sie beleben eine dezentrale Einkaufskultur, die in den achtziger Jahren durch Supermärkte und Discounter verdrängt wurde.

Zur Studie:

 

 

Frage 1 (1/2):

 

Frage 1 (2/2):

 

Frage 2:

Frage 3:

Frage 4:

 

Frage 5: 

Frage 6:

Studieninformationen:

  • Online Befragung in Deutschland mit insgesamt 1000 Interviews, die im August 2011 stattfand. Die Befragungsteilnehmer wurden aus dem Dialego Panel unter Berücksichtigung der Merkmale Alter und Geschlecht ausgewählt und per E-Mail eingeladen. Die Stichprobe wurde nach Alter und Geschlecht gemäß der Verteilung der deutschen Bevölkerung quotiert.

mit freundlicher Genehmigung http://www.dialegio.de

eine sehr informative wie interessante Studie meiner Meinung nach.

doto

 

Schnappschuss

heute Abend habe ich festgestellt das sich noch ein kleiner Igel auf meiner Terrasse ein Nest ausgesucht hat.

Gerade eben ist mir dann dieser tolle Schnappschuss gelungen wo beide sich am vollen Teller den Bauch vollschlagen

hier kann man gut erkennen wieviel der erste Igel bereits zugenommen hat und nun wirklich den Winter überstehen kann. Der zweite ist noch recht klein sodass ich diesem jetzt auch mittags ein extra Fressen hinstellen werde.

Wie man gut erkennen kann, leidet meine Terrasse sehr, da ich die kleinen aber nicht verscheuchen möchte warte ich mit den Säuberungsarbeiten bis sie in tiefen Winterschlaf liegen.

Süss , nicht wahr??

doto

Bald geht es wieder los…

eigentlich kann ich es kaum abwarten ein neues Seifchen zu sieden, meinem Arm geht es wieder blendend gut es könnte also losgehen.

Zu meinem Leidwesen habe ich aber gerade jetzt Arbeitsmäßig viel zu tun, Seife sieden fordert Ruhe und Gelassenheit. Das kommende Wochenende ist bereits mit Arbeit belegt so wird es erst wieder in 14 Tagen soweit sein.

Zum Glück weiß ich bereits sehr genau welche Seife es dieses mal sein soll. Es schwebt mir vor eine Milchseife mit Honig  und Bienenwachs nur mit dem Duft bin ich noch hin und her gerissen. Diese Gedanken mache ich mir aber erst wenn es soweit ist.

Vielleicht hat der ein oder andere auf meinem Blog eine Idee??? immer her damit, ich freue mich über jeden Vorschlag.

doto