Archiv | Februar 2012

Thema: Shopping

Herzlich Willkommen zu unserer aktuellen Studie – November 2011

Ziel der Studie ist es herauszufinden, wie die Gewohnheiten der Verbraucher beim Shoppen sind. Zu welchen Zeiten vorwiegend eingekauft wird, wie die Bekleidung, Schuhe oder Accessoires transportiert werden und welche Zahlungsmittel der Verbraucher bevorzugt.

Einblicke in die Studienergebnisse:

Vorbei die Zeiten, in denen Frauen allein für den Einkauf von Hemden, Socken und Schlafanzügen ihrer Männer zuständig waren. Fast alle Verbraucher (97 Prozent) sind, wenn es um Bekleidung, Schuhe und Accessoire geht, zumindest am Einkauf  beteiligt. Nur wenige Verbraucher geben an, dass andere Personen für diese Einkäufe zuständig sind, und das sind – ausnahmslos Männer (6 Prozent).

Für viele Verbraucher ist shoppen positiv besetzt, es kann Spaß (25 Prozent), Abwechselung (23 Prozent) gute Unterhaltung (19 Prozent), Entspannung (19 Prozent), Urlaub vom Alltag (16 Prozent) und sogar liebste Freizeitbeschäftigung (9 Prozent) sein. Unabdingbare Voraussetzung ist allerdings, dass genug Geld dafür im Portemonnaie ist. Anders sieht es nämlich für diejenigen aus, die sehr genau haushalten müssen. Für sie ist shoppen eher „deprimierend, weil ich immer auf das Geld achten muss“ (18 Prozent). Über knappe Finanzen klagen deutlich mehr Frauen (21 Prozent) als Männer (15 Prozent), fällt ihnen meist ja auch die Rolle der Alleinerziehenden zu oder die Jobs mit geringerer Entlohnung.  Trotzdem sind es die Frauen, die beim Shoppen den größten Spaß haben.

Abgesehen von diesen Sonnen und Schattenseiten des Shoppens gibt es eine erstaunliche große Zahl von Verbrauchern, die beim Shoppen – trotz oder gerade wegen des großem Angebots – unter der  Qual mit der Wahl leiden. Sie empfinden shoppen oft als „langwierig und schwierig, weil es oft lange dauert bevor ich das Richtige finde“ (30 Prozent). Dies betrifft Männer und Frauen gleichermaßen. Bei den Verbrauchern, die shoppen als „lästige Pflicht empfinden“ (23 Prozent), liegen die Männer (29 Prozent) deutlich vor den Frauen (17 Prozent).

Männer schätzen die Begleitung ihrer Partnerin beim Shoppen (47 Prozent) sehr, brauchen viele von ihnen doch jemanden, der sie dazu motiviert, etwas neues zu kaufen. Frauen kaufen gerne auch zusammen mit Freunden/innen (23 Prozent) ein.

Befragt, wo die Verbraucher bevorzugt Bekleidung Schuhe und Accessoires einkaufen, kann das Internet (66 Prozent) durchaus mit Kaufhäusern (71 Prozent) und Boutiquen/Fachgeschäften (60 Prozent) mithalten. Fraglich ist, wie lange der örtliche Handel bei dieser Aufholjagd noch in der gegenwärtigen Dichte bestehen bleiben kann. Die späten Öffnungszeiten nach 20:00 Uhr helfen hier  wenig weiter, sie werden beim Shoppen ebenso wie beim Lebensmitteleinkauf (siehe unsere Studie aus dem September 2011) wenig genutzt  (13 Prozent). Lieber sitzt der Verbraucher zu Hause bequem auf dem Sofa und shoppt  im Internet. Verkaufsoffene Sonntage werden eher wahrgenommen (10 Prozent), können sie doch hin und wieder auch mal den Sonntagsausflug ersetzen.

Zum Schluss noch eine Anmerkung zum Thema „Tüten“: Ganz anders als beim Lebensmitteleinkauf können die Verbraucher beim Einkauf von Bekleidung, Schuhen und Accessoires der Papier-/Plastiktüte kaum widerstehen. Drei Viertel der Verbraucher (73 Prozent) bringen ihre Einkäufe in einer neuen Tüte nach Hause. Ganz anders beim Lebensmitteleinkauf, hier nehmen nur 5 Prozent neue Tüten.

Zur Studie:

Frage 1:

Frage 2 (1/2):

Frage 2 (2/2):

Frage 3:

Frage 4:

Frage 5:

Frage 6:

Frage 7:

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Studieninformationen:

  • Online Befragung in Deutschland mit insgesamt 1000 Interviews, die im November 2011 stattfand. Die Befragungsteilnehmer wurden aus dem Dialego Panel unter Berücksichtigung der Merkmale Alter und Geschlecht ausgewählt und per E-Mail eingeladen. Die Stichprobe wurde nach Alter und Geschlecht gemäß der Verteilung der deutschen Bevölkerung quotiert.

wieder mit freundlicher Genehmigung von dialegio.de, vielen Dank

doto

Himmelblaue Konfetti

hier einmal ein gutes Beispiel dafür wie sich die Farbe der Seife nach dem schlafen geändert hat.

Mit dieser Seife habe ich endlich einen großteil meiner Resteseifen verwendet und nun ist erst mal Schluß mit Konfettiseifen.

Also, hier das Rezept :

550 Palm,250 Kokos,500 Reiskeim,150 Diestel,50 rizi,50 Jojoba, 1 Messerspitze Ultramarinblau

bei dieser Seife habe ich die Farbe (aufgelöst in ein wenig ÖL) direkt in den fertigen Seifenleim gegeben.

Nach dem schlafen mußte ich einen weiteren Tag warten um sie überhaupt vom Dividor trennen zu können. Trotz guter Geelphase ist es eine extrem weiche Seife geworden und obwohl sie jetzt seit einigen Wochen liegt und gut durchgetrocknet ist , wirkt sie weich und leicht. Ich werde sie mal anwaschen müssen um sie besser zu beurteilen.

Den Duft habe ich quer gemischt, so riecht sie zwar relativ gut jedoch ohne Richtung.

doto

Mango / Orange

für diese zuletzt von mir gesiedete Seife schulde ich euch noch das Rezept

500 Palm,300 Kokos,400 Reiskeim,250 Raps, 20 gr. gelber Bienenwachs, 30 gr.Orange,20 gr. Mango

diese Seife muss gut isoliert werden und braucht im Anschluß um sie ausformen zu können den Tiefkühler. Es sei denn ihr macht sie im Dividor.

Es ist eine gut schäumende pflegende Seife, die Duftmischung ist sehr fruchtig und frisch.

doto

Der Frühling naht

gestern war ich dem Frühling auf der Spur, im Königsforst ist bereits von weitem zu hören wie die Waldarbeiter und Förster schlagen, sägen und abfahren.

Kein Weg ist frei von Forstarbeitern die wie immer bemüht sind genug Freiraum für die kommenden Rehkitze zu schaffen. Wie dies dann aussieht könnt ihr auf folgendem Foto sehen

an den Hauptwegen wird genug großes Reisig ausgelegt damit die Hunde nicht zu tief in den Wald laufen.

dies ist wohl die bekannteste Stelle im Königsforst, ein Wassertretbecken frei nach Kneipp. Im Sommer tummeln sich hier Alt wie Jung . Natürlich wird auch auf die ganz kleinen Rücksicht genommen und zwar auf der gegenüber liegenden Seite, das sieht dann so aus :

der Auslauf des Beckens geht hier als kleiner Bach weiter, so können die kleinen Kinder genau wie die Hunde ohne Gefahr ins Wasser.

Das der Winter noch letzte Spuren hinterlassen hat konnte ich auch noch im Bild festhalten

dieser kleine Bachlauf war tatsächlich noch dick mit Eis belegt, obwohl die Temperaturen gestern bei 10 Grad lagen. Für uns ging es jedoch noch viel weiter, dass Wetter war einfach zu schön um bereits den Heimweg anzutreten, so bin ich mit meinem Hund mal wieder mitten durch den Wald.

irgend etwas hat doch hier geraschelt??…

nach gut zweieinhalb Stunden hatten wir dann beide die Nase voll von soviel Natur

doto

Winterlandschaft

Obwohl eiskalt,heute auf eine grosse Runde im Königsforst gewesen.Leider habe ich keine Kamera mitgenommen.Der Bach war so wunderschön zugefroren,es wäre eine Aufnahme Wert gewesen.Die Kristalle welche sich an den Rändern des Baches bildeten sahen im Sonnenschein fantastisch aus.Vielleicht kann ich diesen wunderbaren Anblick morgen noch einfangen.

Samsung Galaxy 10.1

Dieses wunderbare Teil habe ich mir diesen Monat gegönnt. Der Preis war unschlagbar gut deshalb konnte ich nicht vorbeigehen.

man gönnt sich ja sonst nix….

doto