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Mein bester Freund

hund

Jetzt habe ich ihn schweren Herzens gehen lassen. Lange Zeit war er krank , fast täglich bin ich mit Ihm beim Tierarzt gewesen in der Hoffnung das es wieder wird. Heute weiß ich das er nur mir zuliebe solange durchgehalten hat. Er fehlt mir jeden Tag so sehr das es kaum auszuhalten ist.

Ich habe meinen Hund kremieren lassen , dies war eine schöne Erfahrung , ich durfte in aller Ruhe Abschied nehmen und konnte sogar dabei sein wenn er verbrannt wird. Dies wollte ich aber nicht, es hätte mir zu weh getan.

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Zwei Wochen hat er bei mir im Wohnzimmer gestanden und ich habe viele Tränen vergossen ehe ich ihm im Garten ein schönes Plätzchen gesucht habe. 20150407_162114

Es ist noch nicht optimal denn im Garten habe ich noch nichts getan und dieser Teil wird von mir noch bepflanzt bis zum Sommer. Jetzt kann ich hoffentlich abschließen doch in meinem Herzen wird er bei mir sein wo immer ich bin.

doto

Sommerloch

herrscht auf meinem Blog das haben meine Leser sicher bemerkt.

Zum einen hatte ich lange Zeit keinen PC zur Verfügung zum anderen muss ich seit langer Zeit wieder täglich arbeiten.

Mein lieber Sohn hat mir meinen PC wieder ordentlich hergerichtet, jetzt heißt es mal wieder mit einem

ganz neuen Programm umzugehen. Zwei neue Seifen habe ich gesiedet und warte nun darauf das mein Sohn mir zeigt wie

ich die Bilder einstellen kann. Dieses Programm ist so neu und so unbekannt für mich das ich ganz von vorne anfangen muss.

 

Habt also noch ein wenig Geduld mit mir dann wird das wieder

doto

Dieses Jahr ist wie verhext

irgendwie schaffe ich es dieses Jahr nicht mich mehr um meinen Blog zu kümmern. Seit langer Zeit schon bin ich wieder täglich am arbeiten, komme ich nachhause habe ich einfach zu nichts mehr Lust.

Mein Hund den ihr aus vielen Beiträgen kennt ist nun auch schon seit geraumer Zeit krank und braucht besondere Zuwendung, ganz abgesehen von den vielen Tierarzt besuchen.

In diesem Jahr was bekanntlich bereits 8 Monate alt ist habe ich erst eine Seife gesiedet obwohl die Lust auf einige neue Seifen durchaus da ist. Es fehlt einfach die Zeit dazu denn um eine Seife zu sieden braucht es Zeit und vor allen Dingen die nötige Ruhe, sonst wird das nichts.

Es kann eigentlich nur noch besser werden , einfach mal abwarten und Tee trinken

 

doto

 

 

Sommer

voriges Jahr um diese Zeit bin ich noch mit meinem Hund bei diesem schönen Sommerwetter durch den Wald gezogen und stundenlang gelaufen.

Dieses Jahr sieht es ganz anders aus denn meinem Hund merkt man nicht nur das Alter sondern auch seine Herzerkrankung an.

Mit den Waldspaziergängen ist es entgültig vorbei, wenn dann geht er gerade mal ein paar hundert Meter mit und möchte dann wieder kehrtmachen. Gehe ich mit ihm mal eine Runde von ca. 1 Stunde muss ich ihn auf dem Rückweg die hälfte des Weges tragen und dann können 7 Kg schon mal sehr schwer werden.

Keine Maus und kein Eichhörnchen können ihn mehr locken, er ist ein richtiger Couchpotäto geworden.

nicht mein Tag

Ich hoffe trotzdem das er noch ein paar Jahre bei mir ist und nehme es gerne in kauf kleine Spaziergänge mit ihm zu unternehmen.

doto

Goldener Windbeutel 2013

Mit freundlicher Genehmigung durch http://www.foodwatch.de könnt ihr hier nachlesen wer diesen Titel durchaus verdient hat.

capri120.000 Verbraucher haben über aggressive Marketingmethoden bei Kinderprodukten abgestimmt – und entschieden: Die Werbung für den Soft-Drink Capri-Sonne ist die schlimmste. foodwatch wird Hersteller Wild (SiSi-Werke) daher heute Vormittag am Firmensitz in Eppelheim bei Heidelberg den Goldenen Windbeutel 2013 für die dreisteste Werbemasche des Jahres verleihen.

Capri-Sonne (in der Geschmacksrichtung Orange) enthält pro 200-Milliliter-Beutel umgerechnet sechseinhalb Stück Würfelzucker und damit mehr als ein gleich großes Glas Fanta Orange. Da der Konsum zuckerhaltiger Getränke ohnehin bereits zu hoch ist und Übergewicht unter Kindern grassiert, forderte foodwatch das Unternehmen auf, alle Werbe- und Marketingaktivitäten zu stoppen, die sich gezielt an Kinder richten.

Capri-Sonne & Co. sind Dickmacher ersten Ranges, das ist wissenschaftlich erwiesen. Dennoch fixt Wild Kinder auf allen Kanälen an, immer noch mehr Zuckergetränke zu konsumieren – im Internet, Fernsehen, in der Schule, bei Sportveranstaltungen und sogar als Kinderbetreuer in Ferienanlagen. In einer ganzen Reihe von Studien ist der Zusammenhang zwischen Soft-Drink-Konsum und dem Risiko für die Bildung von Übergewicht belegt. In Deutschland gelten 15 Prozent der Kinder als übergewichtig, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös). foodwatch fordert daher ein grundsätzliches Verbot der Bewerbung unausgewogener Produkte direkt an Kinder.

capriso

Bei der von foodwatch ausgerufenen Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel auf www.goldenerwindbeutel.de haben sich vom 18. April bis zum 15. Mai 2013 insgesamt 119.835 Verbraucher beteiligt. Das Ergebnis im Detail:

  1. Capri-Sonne von Wild/SiSi-Werke: 51.054 Stimmen / 42,6 %
  2. Paula von Dr. Oetker: 26.231 Stimmen / 21,9 %
  3. Kosmostars von Nestlé: 24.710 Stimmen / 20,6 %
  4. Monsterbacke Knister von Ehrmann: 11.580 Stimmen / 9,7 %
  5. Pom-Bär von funny-frisch (Intersnack): 6.260 Stimmen / 5,2 %

Capri-Sonne richtet sich mit einer ganzen Reihe von Marketingaktivitäten direkt an Kinder und sucht dabei gezielt die Nähe zum Sport. Capri-Sonne tritt als Sponsor und Veranstalter von Sportevents für Kinder auf, betreut Kinder in Hotelanlagen, spricht diese gezielt mit einer Internetseite an und macht sie über ihre facebook-Seite zu Markenbotschaftern. Bis Anfang Mai verbreitete der Hersteller zudem werbliches Unterrichtsmaterial an Grundschullehrer, in dem Kindern die Ernährungsempfehlung ausgesprochen wurde, „viel“ Capri-Sonne zu verzehren. Nach der foodwatch-Kritik stoppte Wild die Verbreitung des Materials – ein erster, kleiner Erfolg des Goldenen Windbeutels 2013.

Anders als in den Vorjahren hatte foodwatch beim Goldenen Windbeutel 2013 nicht die Werbelüge des Jahres, sondern die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt gesucht. Nachdem in den Jahren 2009 bis 2012 das Thema Etikettenschwindel im Blickpunkt stand, möchte foodwatch nun das Problem der Fehlernährung bei Kindern und die Verantwortung der Lebensmittelindustrie in den Fokus rücken. Bei einem Marktcheck mit mehr als 1.500 Produkten hat foodwatch 2012 belegt, dass drei Viertel der direkt an Kinder vermarkteten Lebensmittel zur Kategorie der süßen oder fettigen Snacks gehören. Das Angebot folgt einer ökonomischen Logik: Während die Gewinnmargen bei Obst und Gemüse unter 5 Prozent liegen, betragen sie bei Junkfood, Soft-Drinks und Süßwaren bis zu 18 Prozent. Lebensmittelhersteller haben daher ein finanzielles Interesse daran, möglichst viele unausgewogene Kinderprodukte zu verkaufen.

Für mich persönlich ist es unverständlich warum Verbraucher dieses Produkt bevorzugen, ist doch allgemein bekannt wie schädlich Zuckerhaltige Sachen für Kinder sind.

Schaut einfach mal selber auf dei Seite von http://www.foodwatch.de dort findet man viele Sachen die es Wert sind gelesen zu werden.

doto