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ohne Worte

Ich saß da ganz allein auf der Toilette und erledigte mein „Geschäft“. Da hörte ich plötzlich von nebenan: HALLO, WIE GEHT`S?

Gewöhnlich bin ich nicht der Typ, der ein Gespräch auf dem Klo anfängt und ich weiß nicht, was mir einfiel, als ich antwortete: ES GEHT SUPER..

Der andere fragte: WAS MACHST DU DENN?

Was ist das denn für eine törichte Frage! Zu der Zeit fand ich, dass es ein bisschen zu bizarr war und ich antwortete: ALSO, ICH GLAUBE, DASSELBE WIE DU….

Jetzt versuchte ich mich sehr zu beeilen, als ich die nächste Frage hörte: DARF ICH ZU DIR KOMMEN?

Ok, diese Frage war ja sooo merkwürdig. Ich dachte aber nur daran, freundlich zu sein und das Gespräch sofort zu beenden. Deshalb sagte ich nur: NEIN, ICH BIN WIRKLICH IM MOMENT SEHR BESCHÄFTIGT.

Und dann hörte ich ihn sagen: DU, HÖR MAL, ICH RUFE DICH SPÄTER NOCH MAL AN. – IRGENDEIN IDIOT SITZT NEBENAN UND ANTWORTET IMMER AUF MEINE FRAGEN.

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Originalzitate gesammelt von Versicherungen…

Diese „Originalzitate von Versicherungskunden“ wurden von der deutschen

Versicherungswirtschaft gesammelt:

1.Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.

2.Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.

3.Wer mirdie Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus

meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

4.Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er

war gar nicht mitgefahren.

5.Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem

Wagen.

6.Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste

immer weggetragen werden.

7.Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon

einmal passiert war.

8.Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er

gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

9.Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte

Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.

10.Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.

Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch

11.Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich

herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.

12.Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden

müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum

finden.

13.Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine

Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

14.Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht

erhalten haben.

15.Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber

ich muss wohl zähneknirschend zahlen.

16. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein..

17.Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,

stieß ich frontal damit zusammen.

18.Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte

trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

19. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst,

weil dieses verdammte Weibervolk ja keine

vernünftigen Schuhe tragen will.

20. Der Bursche war überall und nirgends

auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf…

Leute gibt`s

doto

Im richtigen Moment das Richtige sagen….

r zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: „Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!“ Also geht er in die Küche und tatsächlich – da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Er fragt ihn: „Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?“ Sein Sohn sagt: „Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist. „Verwirrt fragt er weiter: „Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?“ „Ach das!“ antwortet ihm sein Sohn, „Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: ‚Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.“

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar

Ein Schalke-Fan kommt in eine Kneipe. Er legt seinen Schal auf die Theke und bestellt ein Bier. Erst dann schaut er sich um und stellt entsetzt fest, dass er in einer BVB -Kneipe gelandet ist.Ruckartig reißt er seinen Schal an sich und will aus der Kneipe flüchten.Doch der Wirt packt ihn am Kragen und sagt: „Moment Freundchen, jetzt wird erst mal gewürfelt!“
„Ok, wie geht das Spiel?“, fragt der Schalker.
„Bei 1, 2, 3, 4 oder 5 kriegst du eins auf die Fresse“, so der Wirt.
„Und was ist bei 6?“, fragt der Schalker.
„Dann darfst du noch mal würfeln!“

Diese 80jährige Frau wurde wegen Ladendiebstahls verhaftet.
Als sie dem Richter vorgeführt wurde fragte der: „Was haben Sie gestohlen?“
„Eine Dose Pfirsiche“ war die Antwort.
Auf die Frage, warum sie die Dose gestohlen habe, sagte sie, sie sei hungrig gewesen.
Dann fragte der Richter wieviele Pfirsiche in der Dose waren.
Sie sagte: „Sechs“.
Darauf sagte der Richter zu ihr: „Dann geben ich Ihnen 6 Tage Gefängnis“.
Bevor er den Urteilspruch verkünden konnte , meldete sich der Ehemann zu Wort , mit der Frage, ob er auch etwas sagen dürfe.
Der Richter:“Worum geht es?“
Der Ehemann: „Sie hat auch eine große Dose Erbsen geklaut“.

doto

Nützliche Haushaltstipp`s

NÜTZLICHE HAUSHALTSTIPPS

* Rhabarberkompott schmeckt noch besser,
wenn
man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.

* Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn
man es in der Gefriertruhe aufbewahrt.

* Brot trocknet nicht aus, wenn man es in
einem Eimer mit Wasser lagert.

* Außerdem schmeckt Spinat wesentlich
besser,
wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch
ein
Schnitzel ersetzt.

* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich
weniger Strom, wenn man den Stecker
rauszieht.

* Fettflecken halten länger, wenn man sie ab
und zu mit Butter einreibt.

* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind
billiger und länger haltbar.

* Weizenbier lässt sich leichter
einschenken,wenn Sie statt Reis ein kleines
Stückchen Seife ins Glas tun!

* Bier hinterlässt keine Rotweinflecken.

* Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt
man mit etwas Rotwein wieder heraus.

* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten:
Motten fressen Löcher…

* Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich
heller, wenn man sie vor dem Einschrauben
aus
der Verpackung nimmt.

* Kleine Brandlöcher von der Zigarette
entfernt man am besten mit einer
Nagelschere.

* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch
halten, indem man die Sau am Leben lässt.

* Wir kochen Wasser jetzt nach Celsius,
nicht
mehr nach Fahrenheit. Das spart 112 Grad.

* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist –
einfrieren, man kann es immer wieder
gebrauchen

Da soll noch jemand sagen, Hausfrauen wären dumm!!

doto

Noch`n Witz

Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist: „Normalerweise gewähre ich drei Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!“

Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: „Ich zuerst! Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln“. Und – hopp – verschwindet auch schon die Büroangestellte.

Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: „Ich jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!“ Und – hopp – verschwindet der Vertreter.

„Nun kommst du dran“ sagt der Geist zum Personlalchef.

„Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Buero sind“.

doto

Noch`n Witz

Habe mich heute entlassen.
Aus dem Tagebuch einer Ich-AG.

16. Juni: Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem Vorsicht: Habe vier Wochen Probezeit vereinbart.

2. Juli: Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: Es läuft. Zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon, da bin ich mir einig.

26. Juli: Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt. Kann ich aber einfach nicht genehmigen. Muß ich mir noch sensibel nahe bringen. Aber die Kunden gehen vor.

13. August: Muß dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht so sein, daß ich einerseits Gewinn mache (Einzelheiten erfährt man ja nicht als Angestellter), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?

17. August: Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt – das kann wohl nicht wahr sein. Erst mal muß ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen. Wahrscheinlich muß ich die Zügel ein bißchen anziehen. Sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.

21. August: Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es anders nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch. Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung – nicht mit mir.

22. August: Warnstreik! Na warte. Da gibt’s eine gediegene Aussperrung.

23. August: Ha, jetzt habe ich’s mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, ich kenne mich ja aus. Ich als Streikbrecher – da werde ich Augen machen.

26. August: Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich »Dummes Schwein« genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.

27. August: Die Beleidigung hat Folgen – habe mir eine Abmahnung erteilt. Noch einmal, und ich bin entlassen.

17. September: Seit dem Streikbrecher-Einsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma – kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen. Man muß eben mal die Instrumente zeigen.

21. Oktober: Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig. Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.

3. November: Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen. Tja, clever muß man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.

14. Dezember: Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter? Oder an der Vorweihnachtszeit?

16. Dezember: Jetzt weiß ich, woran es liegt: Die Lohnnebenkosten sind zu hoch. Habe mir das unmißverständlich klargemacht. Ja, wenn ich ein Türke wäre oder ein Pole, da wär’s vielleicht billiger. Aber so – ich habe zu hohe Ansprüche.

3. Januar: Mußte mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich der Aktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.

4. Januar: Kurzarbeit. Das fehlte noch. Andererseits – ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.

7. Januar: Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt – der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder Value ist eine tolle Sache.

12. Januar: Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auch an die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch. Obwohl – vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte? Egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Außerdem, wenn ich dicht halte, kommt es nie raus.
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doto

Zum Schmunzeln

Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe. Plötzlich
öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz heraus. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschliessen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen
in ihre Autos und fahren weg. Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet
die Scheibenwischer ein (obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist). Danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe.
Schliesslich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Strasse.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den Polizeiposten mitzukommen da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne. „Das bezweifle ich“ sagte der scheinbar Betrunkene „denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen damit alle andern besoffen wegfahren konnten.“

doto